Liberaler Freitagabend: Philippe Wolff zu Gast bei der FDP Erfurt
Am Freitagabend begrüßte die FDP Erfurt mit Philippe Wolff einen besonderen Gast. Der im September vom Erfurter Stadtrat gewählte künftige Baudezernent stellte sich den Fragen der Anwesenden und tauschte sich mit ihnen über die anstehenden Aufgaben der Stadtverwaltung aus.
Im Mittelpunkt standen insbesondere die zahlreichen Straßenbaumaßnahmen in Erfurt, die Abstimmung zwischen den verschiedenen Ämtern sowie die dringend notwendigen Schulsanierungen. Dabei wurde auch deutlich, dass gerade bei der Koordination von Bauvorhaben und verwaltungsinternen Abläufen noch Verbesserungsbedarf besteht.
Verwaltung muss wieder Dienstleister sein
Ein weiteres Thema des Abends war das Selbstverständnis der öffentlichen Verwaltung. Ämter und Behörden müssen sich wieder stärker als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft verstehen. Verwaltung ist schließlich für die Menschen da und nicht umgekehrt.
Dazu gehören eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Ämtern, nachvollziehbare Entscheidungen und pragmatische Lösungen. Gerade bei großen Bauvorhaben und der städtischen Infrastruktur braucht es klare Zuständigkeiten und eine verlässliche Koordination.
Die FDP Erfurt setzt sich seit Langem für eine leistungsfähige, bürgernahe Verwaltung ein, die Vorhaben ermöglicht, statt sie durch unnötige Bürokratie auszubremsen.
Ein Spaten für die dicken Bretter
Zum Abschluss überreichte FDP-Stadträtin Stefanie Hantke dem künftigen Baudezernenten ein besonderes Geschenk: einen Spaten mit einer kleinen Auswahl an Nervennahrung.
Die augenzwinkernde Botschaft dazu lautete: „Für die dicken Bretter, die im Amt gebohrt… äh, gegraben werden müssen. Damit du nicht ohne Werkzeug dastehst!“
Damit verband sich auch der Wunsch, dass die anstehenden Herausforderungen in Erfurt künftig entschlossen und mit dem nötigen Pragmatismus angegangen werden.
Gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit
Die FDP Erfurt bedankt sich bei Philippe Wolff für seinen Besuch und den offenen, konstruktiven Austausch. Der Abend bot Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren, konkrete Anliegen anzusprechen und eine gute Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen.
Der Kreisverband freut sich darauf, den Dialog fortzusetzen und die Entwicklung Erfurts auch künftig kritisch und konstruktiv zu begleiten.
Denn am Ende zählt, dass in Erfurt nicht nur über Probleme gesprochen wird, sondern auch Lösungen umgesetzt werden.